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Jeder sagt mir ich sei stark.

Doch manches Mal fühle ich mich gar nicht so.

Dann bin ich erschöpft, müde, energetisch ausgelaugt.

Und doch mache ich weiter, es muss ja weiter gehen.

Kennst Du das?

Und doch bin ich stark. Denn ich „rappel“ mich immer wieder auf, suche nach den positiven Aspekten in der Situation, im Tagesgeschehen. Suche mir etwas was mir Freude macht um weiterzugehen.

Ja, es gibt diese kleinen Momente (die auch mal ein paar Stunden andauern) wo ich das Gefühl habe zu versagen, schwach zu sein, mich den Situationen nicht stellen zu können.

Das geschieht vor allen Dingen immer dann wenn ich mal wieder mich selbst in Frage stelle. Mal wieder zu viel „geschafft“ habe. Sprich zu wenig Zeit in mich investiert habe. Oder das was ich liebe mal wieder nicht ausreichend machen zu dürfen (und ich liebe mein Business, wenn ich dann zu wenig Zeit dafür habe, dann ist das sehr uncool). Stattdessen zu viel Zeit in das, was ich nicht liebe, investiert habe.

Dann gibt es jede Menge Spiegel um mich herum die mir zeigen dass ich schon wieder anfange mich zu rechtfertigen, dass ich meinem Weg nicht folge, dass ich doch diejenige bin die immer zeigt wie es geht und nun……. Das Bild kommt Dir bekannt vor?

Und doch bin ich stark!

Ja, ich erlaube mir Selbstmitgefühl zu haben, mal die Mimimi-Dose auszupacken und auch leer zu schlürfen. Ganz und gar!

Ich erlaube mir, Freunde zu kontaktieren und mich dort „auszukotzen“.

Mich zu umarmen, weil es sich gerade nicht gut anfühlt.

Danach kann ich die Situation klarer sehen, mich wieder klarer wahrnehmen, diese Schicht habe ich bearbeitet. Denn nichts anderes ist das. Eine Schicht die bearbeitet werden möchte.

Wenn ich das geschafft habe, dann geht es weiter. Dann bin ich aufgestanden und stehe da: Stärker als zuvor.

Denn ich weiß, ich lebe mein Leben so wie es mir gefällt. Ich lebe mein Leben, so wie es richtig für mich ist.

Was tue ich noch dafür stark zu sein?

Selbstverantwortung: Ja, ein starkes Wort. Doch ich weiß, dass ich alles was geschieht und sich mir zeigt ein Teil meiner Seelenreise ist. Eine Lernaufgabe die ich annehmen darf. Mit dem Blick darauf, dass ich verantwortlich bin für das was um mich herum und für mich geschieht weil ich lernen will, kann ich mich sammeln, kann ich verstehen (emotional und mit dem Verstand). Dann geschieht Veränderung.

Rituale finden: Das ist ganz besonders wichtig, wenn ich erkannt habe, dass ich gerade die Mimimi-Dose leer getrunken habe. Dann darf ich mir noch ein wenig Zeit zum sammeln nehmen, eine Meditation machen, mit meinen Schädeln kommunizieren und dann geht es zurück in die Routinen. Routinen die mir gut tun. Manchmal reicht es schon einen Zettel mit einigen To-Do’s zu schreiben und diese dann abzuarbeiten. Wichtig ist: ins Tun kommen. Spätestens am Tag darauf wieder in die ruhigen Rituale kommen. Bei mir heißt das z.B. morgens nach dem Aufstehen und Duschen etwas Yoga zu machen, mein Zitronenwasser und den Selleriesaft zu trinken, einen grünen Tee zu genießen und dabei die Emails und Facebook sowie Instagram anzuschauen. Dann noch Frühstück mit ein paar kleinen Spielen. Spiele wo ich die Gedanken schweifen lassen kann. Andere schreiben Tagebuch, ich spiele. Danach geht es an die To-Do’s des Tages.

  • Stark sein heißt Du darfst Dich um Dich kümmern!
  • Stark sein heißt Du darfst weinen!
  • Stark sein heißt Du weißt wie Du da wieder raus kommst!

Du bist stark!

Brauchst Du Unterstützung oder möchtest Techniken lernen um Deine innere Stärke zu meistern? Dann melde Dich bei mir zu einem Gespräch!

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